Kinesiologie für Sportler
Übersetzen lässt sich der Begriff Kinesiologie mit "der Lehre von Bewegungen". Zugrunde liegt der sogenannte kinesiologische Muskeltest. Über diesen Test lässt sich herausfinden, ob ein Muskel, ob eine Bewegung durch Stress nicht optimal angesteuert werden kann.
Das Kredo der Sport-Kinesiologie ist: Ein Starker Muskel ist nicht zwingend ein ansteuerbarer Muskel.
Diese Liste lässt sich beliebig fortsetzen und ist ein schönes Feld für den Einsatz der Sport-Kinesiologie.
Durch sanften aber bestimmten Druck z.B. auf den ausgestreckten Arm stelle ich fest, ob der Muskel "eingeschaltet" oder "ausgeschaltet" ist. Ein "ausgeschalteter" Muskel lässt den Verdacht zu, dass hier eine neuronale Blockade, ein Stress oder eine Überlastung vorliegen könnte.
Hat ein Muskel wie man sagt schwach getestet, kann mit den entsprechenden Techniken, Druckpunkten oder Bewegungen die Ursache für die Schwächung abgemildert oder ganz zum verschwinden gebracht werden. Bestätigt wird das durch den Nachfolgenden Test, der jetzt "stark" ausfällt. Dabei ist oft nicht die Ursache beseitigt, sondern nur eine andere Sichtweise auf die alte Situation ermöglicht worden. Eine andere Bewertung führt zu anderen Reaktionen.
Ich teste 16 Hauptmuskeln und ihre Gegenspieler mit Hilfe des kinesiologischen Muskeltest und balanciere gegebenenfalls ein schwaches Testergebnis mittels neurovaskuläre oder neurolymphatische Punkte bzw. Meridiane so lange aus, bis der Muskeltest stark testet.
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